Jeden 3. Freitag im Monat von 12 - 13 Uhr
Die beiden Sendungsmacher Alexander und Sebastian lieben Schallplatten und spielen ausschließlich Vinyl, das sie auf ihren regelmäßigen Einkaufstouren in Shops und auf Flohmärkten einsammeln. Ihre monatliche Show beschäftigt sich hauptsächlich mit den verschiedenen Arten der elektronischen Musik, fokussiert aber ebenso die Bereiche Soul, Funk, Jazz, Afrobeat, Krautrock, Soundtracks und mehr.
„Wir spielen eben all das, was uns irgendwie begeistert und versuchen dabei einen Bogen aus möglichst interessanten und spannenden Schallplatten der verschiedenen Spielarten und Jahrzehnten zu spannen.“

Neben der Musik präsentiert ‚for a better tomorrow’ ebenfalls dazugehörige Informationen und Gespräche zu den einzelnen Stücken. Hin und wieder auch mit Gästen am Mikrophon, die ihre unbändige Leidenschaft für das schwarze Gold teilen. In Vergangenheit begrüßten sie unter anderem Hans Nieswandt, Heiko MSO, Sven Helwig, Oskar Offermann, C-Rock und Philip Berg im Studio.
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Von Fans, für Fans & mit Fans von Eintracht Frankfurt
Jeden Dienstag von 19 - 20 Uhr
FanOmania bietet allen Fans von Eintracht Frankfurt jeden Dienstag das neuste rund um ihren Lieblingsverein. Spieler, Verantwortliche und Fans kommen hier zu Wort. Besonderen Wert legt die Radio-Crew auf ihre Unabhängigkeit, die es ermöglicht dort Kritik anzubringen, wo sie auch hingehört.
In der Fanszene längst Kult und in Spielerkreisen wegen seiner direkten Fragen gefürchtet, bietet Fanomania mehr als nur Informationen für Fans. Hier werden Emotionen gelebt, Seitenhiebe verteilt (man sollte wissen, das der Main zweigeteilt ist) und vieles mehr.

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Jeden 2. und 4. Mittwoch von 21 - 22 Uhr
Die gegenwärtige "westliche Zivilisation" wird von späten Gothen im Stile einer eisenzeitlichen Horde betrieben: Gewalt, Autorität, schematisches Denken verbreiten weltweit den trostlosen Lebensstil der Pickelhaubenbarbaren & das bodenlose Elend ihrer Opfer. Die Rabenstunde sieht in subtiler Musik eine ästhetische Untergrundbewegung, welche quasi als Modell eines richtigen Lebens im falschen letzteres desavouiert & dadurch im letzten Winkel der privatesten Kammermusik ersteres zu überwintern sucht.
Das kritische Potential z.B. älterer europäischer Kammermusik, des richtigen Jazz oder koreanischer Chong Ak zu erinnern oder gar zu realisieren wird anbetrachts zunehmend falscher werdender Aufführungspraxis immer schwerer. Nur mit talmudischer Genauigkeit, konfuzianischer Beharrlichkeit und encyclopédischer Sachkenntnis kann man Kompositionen von Schubert, Couperin oder Ellington vor ihrer Umfälschung in affirmativen Schall & Rauch schützen. Genres wie Gagok, Ince Saz oder Griot-Gesänge müssen gegen ihre Liquidierung im Weltmusikbetrieb mit seinen Hallgeräten, PA-Anlagen & postimperialistischen Stereotypisierungen verteidigt werden. Die gängige Musikwissenschaft & "Geschichte" wird als Institution zur Vergötzung dummdreister, deutschnationaler Komponier-Heroën und faschistoider Dramaturgien bekämpft.
© Cornelia Tomczak
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